September 2018: Schweiz: woher Geld kommt

im Privatleben weiss es jeder: Geld kommt nicht von alleine, es muss hart erarbeitet werden. In der entwickelten westlichen Welt haben wir dazu fast beliebig Möglichkeiten.

in den Entwicklungsländern fehlt das Geld an allen Ecken und Enden. Es nützt nichts, über das Versickern von Geld und Gewinnen in den Taschen weniger Korrupter zu jammern: Geld fehlt vor allem bei den Ärmsten der Armen. Und da sind die  eigenen Erwerbsmöglichkeiten vielfach sehr beschränkt. Oder es braucht eine Anschubfinanzierung. Vor allem sind Gesundheit und Bildung Voraussetzungen für eine langfristige Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen auf einen minimalen Stand aus eigener Kraft.

Die PBF stellt sicher, dass gespendetes Geld genau dort ankommt, wo es am Dringendsten benötigt wird. Und dies zu fast 100% (im 2017 betrug der „Unkostenanteil“, der in der Schweiz eingesetzt werden musste, dank Freiwilligenarbeit  und privaten Kostenträgern lediglich 0,5%!). PBF investiert die Spendengelder zum grössten Teil in eigene Projekte – von der Idee über die Planung bis zum Abschluss wird alles von eigenen Gewährsleuten vor Ort kritisch und beratend begleitet. Zusätzlich unterstützt sie andere Organisationen, die genau in ihrem Sinn spezifisch aktiv sind.

Der jährliche Flyer der Stiftung wird im September wieder an alle unsere Spender/innen versandt. Er gibt einen kleinen Überblick über die laufenden Projektarbeiten.

Die Stiftung versteht das seit Jahren hohe Vertrauen in ihr Wirken als grosses Geschenk und als Solidarität derjenigen, denen es gut geht, mit den Ärmsten der Armen. Herzlichen Dank!

Weitere Informationen:
woher das Geld kommt:
https://bachmann-foundation.org/2015/12/20/woher-das-geld-kommt/

wohin das Geld fliesst:
https://bachmann-foundation.org/2015/12/20/geld_fliesst_wohin/