Schuhe als Zeichen von Heilung und Würde für die von Elephantiasis betroffenen, marginalisierten Manja‑Gemeinschaften
Ein kleines Geschenk. Eine große Veränderung. Ein Schritt zur Würde.
Ein kleines Geschenk. Eine große Veränderung. Ein Schritt zur Würde.
Das Mass Eye Outreach Program an der Emmanuel Medium Clinic (EMC) fand vom 26. bis 28. Juni 2026 statt. Dieses Programm wird vierteljährlich durchgeführt und vollständig von PBF finanziert, um die Ärmsten der Armen zu unterstützen. Ziel ist die umfassende augenmedizinische Versorgung – inklusive Operationen und Behandlungen verschiedenster Erkrankungen.
Sri Lanka ist stark gefährdet durch Naturkatastrophen wie schwere Überschwemmungen, Erdrutsche und Dürren. Diese Risiken werden durch den Klimawandel und die rasante städtische Entwicklung weiter verschärft. Zu den verheerendsten Ereignissen gehören die monsungesteuerten Katastrophen und tropische Wirbelstürme. Im Jahr 2004 starben in Sri Lanka rund 35.000 Menschen während des verheerenden Tsunamis.
Die PBF Foundation erhielt damit eine lebenslange Anerkennung für ihre herausragenden Beiträge zur lokalen Bevölkerung. Diese Würdigung unterstreicht das kontinuierliche Engagement der Stiftung, das Leben der Menschen in Lalibela durch vielfältige Programme und Initiativen zu verbessern.
Unsere Gesundheitsstation ist auf eine durchgehende, stabile Stromversorgung angewiesen, um ihre lebenswichtigen Dienste ohne Unterbruch anbieten zu können. Stromausfälle beeinträchtigen klinische Abläufe, gefährden Behandlungsergebnisse und können sogar zu Datenverlusten führen. Besonders in ländlichen Regionen Äthiopiens sind die Folgen gravierend:
Lebensrettende Geräte fallen aus, Kühlketten für Impfstoffe und Medikamente werden unterbrochen, digitale Gesundheitsdaten sind gefährdet.
PBF arbeitet in Kenia mit der lokalen Community‑ Based‑ Organisation One World Network zusammen und entwickelt gemeinsam mit der Bevölkerung nachhaltige Lösungen für die vielfältigen Herausforderungen in armen und marginalisierten Gemeinschaften – sowohl in informellen Siedlungen der Städte als auch in abgelegenen ländlichen Regionen.
Seit 2013 kaufen wir Menstruationsbinden für Schulmädchen in Mathare, Nairobi.
Der Zugang zu Gesundheitsversorgung ist ein grundlegendes menschliches Bedürfnis. Doch für die Ärmsten in Lalibela sowie für die marginalisierten Gemeinschaften der Manja und Fuga im Süden Äthiopiens bleibt medizinische Hilfe oft unerreichbar.
Manchmal zeigt sich die Zerbrechlichkeit des Alltags in einem einzigen Moment:
Ein Windstoß, ein Riss im Stoff – und das provisorische Klassenzimmer der Debaray Satellite School existiert nicht mehr. Das Zelt, das monatelang Schutz bieten sollte, wurde vom Wind erfasst und fortgetragen. Zurück blieb ein leerer Platz und eine große Frage: Wo sollen die Kinder jetzt lernen?
Das Wasserproblem auf unserer Farm ist endlich gelöst. Dank der finanziellen Unterstützung, die wir Ende letzten Jahres erhalten haben, konnten wir einen permanenten Grundwasserbrunnen bohren. Er liefert nun unbegrenzt Wasser für unsere landwirtschaftliche Nutzung sowie für die Haushalte der lokalen Gemeinschaft, die an unser Land grenzt.
Auch in diesem Jahr hat PBF zu Ostern bedürftige Familien in Lalibela mit Mehl und Speiseöl unterstützt. Ostern ist in Äthiopien ein Fest der Erneuerung und der tiefen spirituellen Verbundenheit – und für viele Menschen zugleich eine Zeit großer materieller Not. Mit der jährlichen Verteilung von Grundnahrungsmitteln setzt PBF ein Zeichen der Solidarität und stellt sicher, dass auch die Ärmsten das Fest in Würde feiern können.