Oktober 2020: Feier 25 Jahre Stiftung

Nach rückwärts bewertet – nach vorne gelebt

Ein Vierteljahrhundert PBF

Pfarrgemeinden laden ein zu Fest und Feier – in der fragilen Situation von COVID-19. Das Franziskusfest am 4. Oktober in Greifensee musste auf nächstes Jahr verschoben werden. Die geforderten Schutzbestimmungen bei der  gegenwärtigen Pandämie hätten nicht eingehalten werden können. Alle Angemeldeten wurden von der Pfarreileitung  informiert.

Der Gottesdienst in Kloten am 18. Oktober steht unmittelbar bevor. Die strengen Sicherheitsvorkehrungen werden eingehalten wie Distanz beachten, Desinfizieren der Hände, kein Singen, Masken stehen in genügender Zahl zur Verfügung. Der Gottesdienst beginnt um 9.30 Uhr in der katholischen Kirche, Rosenweg 7, Kloten.  Gemeindeleiter Erich Jermann wird seine Gemeinde und die angemeldeten Gäste begrüssen, Luigi Pedrocchi vom Stiftungsrat PBF wird ein vertieftes Votum halten. Im Zentrum steht die Feier der Eucharistie.

Leider muss Corona bedingt auf die vorgesehene Begleitung des Gottesdiensts durch vier afrikanische Musiker verzichtet werden. Auch der Projektleiter von PBF, Dan Amolo, darf nicht anreisen und kann also nicht sprechen, und auch auf den vorgesehenen Apero riche muss leider Corona bedingt verzichtet werden.

Der 1. Adventssonntag, 29. November,  fällt zusammen mit der Feier in Wallisellen, wo der Gottesdienst um 10.30 Uhr mit festlicher Musik beginnt. Gemeindeleiter Claudio Cimaschi begrüsst zu dieser wahrhaft adventlichen Stunde und Noldi Landtwing hält die Predigt. Er ist der Informationsbeauftragte am Generalvikariat in Zürich und unserer Stiftung in Freundschaft verbunden. Aus der gegenwärtigen, besorgniserregenden  Beurteilung von Corona wird verständlicherweise  auf einen Apero verzichtet.

Von Herzen  danken wir den Initianten in Greifensee, Kloten und Wallisellen.

Vertieften, ja besonderen Sinn im Zusammenhang  mit meinen Jubiläen 80/Geburtstag, 50/Dienstjahre. Stiftung/25  begleitet mich das Wort von J. W. Goethe:

Wer nicht die Welt in seinen Freunden sieht, verdient nicht, dass die Welt von ihm erfahre.

Peter Bachmann