Januar 2018: „Geschäft der Hilfswerke“, Kommentar zu NZZ Artikel

Kommentar zum Artikel „Das Geschäft der Hilfswerke mit dem schlechten Gewissen“ in der NZZ vom 19.12.2017

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Den Artikel „Das Geschäft der Hilfswerke mit dem schlechten Gewissen“ in der NZZ vom 19.12.2017 von Florian Schoop kommentieren wir, die bachmann-foundation, wie folgt:

Ja: Wie bei den meisten Hilfswerken, so geht auch bei der PBF ein Grossteil der Spenden im 4. Quartal des Jahres ein.

Nein: Die PBF betreibt keinerlei aggressive Werbekampagnen, versendet weder Bettelschreiben noch unnütze Give-aways, setzt nicht auf das schlechte Gewissen.

Vielmehr: Die PBF verfolgt zielgerichtet konkrete Projekte für die Ärmsten der Armen und berichtet darüber. Sie braucht keine Tricks anzuwenden, denn die Not ist so offensichtlich, dass viele gutgenährte Zeitgenossen gerne ihren Beitrag für eine Verbesserung der Zustände beitragen. Und die PBF setzt jeden gespendeten Franken bestmöglich für die Zweckbestimmung ein, was der äusserst tiefe Anteil der auflaufenden Unkosten in der Schweiz von <0,5% beweist.

Gerne geniessen wir weiterhin ihr Vertrauen, liebe Spenderinnen und Spender. Danke!